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Ich werde mal wieder mehr die Bilder sprechen lassen :)

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Unser erster Abend direkt am Amazonas … schon mal nicht schlecht, oder?

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Stefan auf den Wurzeln einer riesigen Würgefeige … mich hat sie zum Glück nicht gewürgt.

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Der Wollaffe im Affen-Hilfsprojekt casa de los micos war ein ganz ein süßer…

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… und hatte uns auch sofort ganz lieb :)

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tja, die Vogelspinne (Tarantula) wollte sich an uns ranpirschen, aber wir haben sie schon entdeckt.

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Die Urwaldriesen sind einfach beeindruckend! Ich schätze mal, dass in Europa noch nicht mal die Aufklärung angefangen hatte, als dieser Baum schon existiert hat. Wahnsinn.

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Auf einen der Riesen sind wir raufgeklettert, um uns ein atemberaubendes Bild zu verschaffen.

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Die kleinen Ruderinnen …

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Hola!

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Dieser stolze Adler wollte partout nicht fischen, hat aber wenigstens in der Morgensonne für uns posiert.

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Fototermin auf den Brettwurzeln dieses Riesen.

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Auf der Suche nach Flussdelfinen am Lago Tarapoto.

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Markt in der Abendsonne … und wieder gibt’s Fruchtsaft.

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Hellroter Ara … flashig bunt.

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Totenkopfäffchen auf Beobachtungsposten.

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Schiff auf der Durchfahrt von Iquitos.

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Golden Amazonas beim Abschied.

Ok, that’s not true. Venezuela is a beautiful country with uncomparable natural wealth (see my entry from last year on that). But what sucks big time is the service mentality. It was obvious in various places when I was travelling through the country last year, but yesterday I was only in transit in the airport for some hours and it already pissed me off. They acted as if they were in constant fight with me or other tourists, as if they had to defend themselves from whatever although I was friendly and cooperative all the time. The guys in uniform (it seems as soon as they wear one they believe themselves big ****s)  ordered me around as if I was guilty of some crime. Isn’t it much more fun to smile once in a while and be friendly? And wow, they were damn slow and ineffecient at migrations … I’ve rarely seen such a short queue need so much time.

So, if you want to travel through beautiful Venezuela, be sure to have a few friends there, that help you understand the life. Or travel with viventura.

Belmira ist ein kleines Pueblito (Dörfchen) etwa 60 km (und 2 1/2 Stunden) nördlich von Medellin. Es liegt mit etwas über 2500 m ungefähr 1000 m höher als Medellin.

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Wir wissen nicht viel über Belmira und wollen in erster Linie den kolumbianischen Páramo kennenlernen, eine tropische Vegetationszone ungefähr zwischen 3000 und 4500 m. Belmira ist touristisch ziemlich unerschlossen, dementsprechend werden wir auch von oben nach unten gemustert, als wir auf der Hauptstraße des Dorfs Richtung Plaza mit - wer hätte es anders erwartet - riesiger Kirche schlendern.

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Mit der liebenswürdigen Hilfsbereitschaft einiger Belmiraner im Restaurant Pisci in der Hauptstraße, machen wir kurz nach unserer Ankunft unseren Guide ausfindig, mit dem wir uns für den darauffolgenden Morgen verabreden.

Für Touristen, die vor allem die großen Städte Kolumbiens besuchen, ist ein Dorf wie Belmira eine komplett andere Welt. Die Menschen hier leben vor allem von der Landwirtschaft (v.a. Milch, daher tragen hier viele die Cappies von Colanta, dem größten Milchabnehmer), und da scheint sich in den letzten Jahren nicht allzu viel verändert zu haben.P1000294

Ein weiterer Wirtschaftszweig sind die Minen (Gold und andere Mineralien). In Kürze wird ein kanadisches Unternehmen mit der komplizierten Förderung der inzwischen nur noch in tiefen Schichten vorhandenen Goldvorkommen beginnen. Das bedeutet auf der einen Seite Arbeit und Technologie für die Menschen der Region, auf der anderen Seite steht in den Sternen, welche Schäden der Páramo und die Umwelt generell davontragen und in wiefern etwas vom Wohlstand bei den “kleinen Leuten” ankommen wird.

Als wir am nächsten Morgen aufbrechen, ist auf dem Dorfplatz Wochenmarkt mit allerlei Früchten.

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Der Weg vom Dorf aus geht steil bergauf, zunächst über Wiesen, dann über Pfade von roter Erde mit hohen von Farnen, Gräsern und Moosen bewachsenen Böschungen rechts und links. Unser Guide erzählt uns über die Zeiten, in denen über dieses Wegesystem noch die Händler mit ihren Packeseln wanderten, um in den Dörfern Waren zu tauschen.

Für Vogelliebhaber ist die Region aufgrund ihrer Vielfalt ein Traum und auch Schmetterlinge gibt es zahlreiche. Pumas sind leider fast ausgestorben, so dass wir keinen zu Gesicht bekommen …

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Nach etwa zwei Stunden Fußmarsch erreichen wir den Páramo, mit den für diese Zone typischen Sträuchern, den Frailejones (siehe Foto). Wir wandern noch ein Weilchen weiter, bis wir an eine Lagune (auf etwa 3200 m) kommen, an der wir Mittag machen.

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Die Gegend wirkt unberührt und einsam, wir begegnen während unserer ganzen Tour keinem einzigen Menschen. Und genau da - finde ich - liegt ein großer Reiz.

Beim Abstieg müssen wir uns beeilen, denn in der Ferne hören wir schon das Donnergrollen.

Für die, die in Medellin sind und am Wochenende raus wollen, ist Belmira eine feine Sache: ein originales kolumbianisches Dorf mit hilfsbereiten, offenen Menschen und sehr feinen Wandermöglichkeiten.

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Die Alhambra vom Mirador San Nicolas aus. Nicht nur der Blick lohnt, auch die Flamenco-Musiker sind super.

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Bei so intensiven Tees wie in den Tererias von Granada werd ich auch noch Tee-Trinker.

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Olivenplantagen so weit das Auge reicht. Das reicht für ein paar Schüsseln Salat.

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Die Puente romana und die Mezquita de Córdoba. Hier war ein depperter Kran auf dem Bild, aber zum Glück kein Problem für die Retuschier-Funktion von Picasa.

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Die Mezquita … eine der größten Moscheen weltweit … viel Platz zum Beten.

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Im Palacio de cristal in Madrid fliegen jetzt Pandas und andere Bären durch die Luft.

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Diese Straßen-Musiker waren wirklich gut, im Gegensatz zum einen oder anderen rumhudelnden Berliner Akkordeonspieler.

Jetzt versuche ich mal, noch schneller Blog-Einträge zu schreiben, indem ich den kostenlosen Windows Live Writer nutze.

Ich füge mal noch ein Bild ein …

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Ja, das klappt scheint’s auch ganz gut. Das sind übrigens 3-D-Brillen - also Nutz- und keine Style-Objekte.

Mal schauen, ob man auch flugs ein Video einfügen kann … good old chicken fights.

Hm. Das könnte funktionieren … momentan sehe ich noch weiß. Mal sehen, wie es dann online ausschaut. Vielleicht geht’s auch mit dem Code direkt … mal schauen, ob die Hot-Crazy-Scale funktioniert:

So. Mal checken, ob das jetzt auch funzt mit dem online stellen. Sollte das klappen, dann ist’s echt geil!

Ich wünsche euch allen über die Feiertage Ruhe und gute Erholung, nach dem ihr eventuellen Weihnachtsstress hinter euch gelassen habt. Lasst euch Spekulatius und Lebkuchen schmecken und denkt dran:

Gute Vorsätze sind sehr beliebt. Sie lassen sich immer wieder verwenden.
(Lothar Schmidt)

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