Pelikane auf den Islas Ballestas - Galapagos des armen Manns (jepp, deshalb waren wir auch nur dort…)
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In den Dünen rund um die Oase Huacachina, südlich von Lima. Auf Sandboards sind wir praktisch auch über die Dünen gefegt (zum Glück ist das feiner Sand).
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Ab Januar treffen sich alle (vor allem Arequipeños) in Mollendo am Strand, Sonne tanken. Nur das Wasser will nicht so recht warm werden (grrrrigrrgrrr…).
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Vikuñas in der Sierra … die Wolle dieser eleganten Tiere ist die teuerste der Welt (ca. 500 Euro pro Kilo).
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Der höchste Punkt unserer Reise 4.900 m, höher als jeder Punkt Europas. Nur zu schaffen mit ein paar Ladungen Coca-Blättern.
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Lamas oder Alpakas? Alles rundlich und ein Hängeschwanz … also Alpakas … so einfach ist das.
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Artesania
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Uros, die schwimmenden Schilf-Inseln im Titicaca See, kein Geheimtipp.
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Überfordert, der Kleine, durch zu viele Touristen.
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Vier Wochen Arbeit für 25 Euro (aber das kann man noch runterhandeln…).
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Sacsayhuaman - Festung und/oder Heiligtum der Inkas?
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Falls es kalt wird … Alpaka-Mützen gibt es in jeder Gasse in Cuzco.
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Blick über Machu Picchu (das beste Foto der Tour
…)
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Panorama mit dem Wayna Picchu links, den wir natürlich erklommen haben, auch wenn uns Nebel und Wolken keinen freien Blick auf Machu Picchu gönnen wollten.
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Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inkas … da gibt es richtigen Mais … nicht so fuzzlige Maiskölbchen.
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D. und ihr kleiner Freund in der Abendsonne bei Chinchero.
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