Am letzten Tag gab es nochmal ein “9er-Frühstück” bei Rene, Riesenobstschale mit frischen Früchten, heiße Schokolade, selbstgemachtes Brot, selbstgemachtes Joghurt … hm, superrico …

Frühstück San Agustin

Und dann warteten auch schon die Pferde auf uns und es ging quasi im Galopp (da wir nur noch zwei Stunden hatten) zur Chaquíra, eine Felsengruppe mit in den Fels gehauenen Figuren. Das Beeindruckende ist, dass man mehr oder weniger alleine ist. Man kommt nur auf dem Rücken der Pferde oder zu Fuß dorthin und es gibt keine Artesania- oder Essensstände. Man blickt auf eine sich ewig ausbreitende Schlucht mit Wasserfällen und Grün in allen Tönen. Majestätisch schweben ein paar Geier über dem Tal und schier irreal weit entfernt von einem fließt der Rio Magdalena unter einem durch das Tal.

Chaquira - San Agustin

Hier konnten wir noch etwas Kraft tanken und die unfassbare Größe auf uns wirken lassen. Leider wieder bei Nieselregen, aber in solch einer Umgebung ist das unbedeutend.

Dann schwangen wir uns wieder auf die Pferde und es ging zurück durch den knöcheltiefen Morast, den wir zum Glück nicht selbst durchwaten mussten.

Chaquira - San Agustin

Mit den von Pferdehufen aufgewühlten Schlammspritzern gezeichnet ging es nach unserer letzten Aktion innerhalb von 15 Stunden mit verschiedenen Bussen zurück nach Medellin.