Unsere zweite Station war Coconuco, mit 2.500 m etwas höher gelegen und auch kälter als Popayan. Trotzdem waren wir zum Baden dort, denn es gibt dort heiße Quellen.

Heiße Quellen Coconuco - Kolumbien

Da es nur eine dreiviertel Stunde von Popayan entfernt ist und man dort direkt zelten kann, besuchen am Wochenende zahlreiche Menschen die Anlage Agua Tibias mit mehreren Becken, Wasserrutsche und Wiesenflächen zum Entspannen.

Heiße Quellen Coconuco - Kolumbien

Auch wir haben es uns im warmen Wasser gemütlich gemacht.

Heiße Quellen Coconuco - Kolumbien

Wie schon erwähnt gibt es auch eine Wasserrutsche (ob die beim TÜV durchgehen würde? Ey ey ey …), die ich dann auch mal in Wahnsinnsgeschwindigkeit auf einem Fußabtreter mit einem ebenfalls todesmutigen Kumpanen im Zweierbob runtergerutscht bin (hao hao).

Heiße Quellen Coconuco - Kolumbien

Zur Abwechslung gab es im Anschluss eine einfühlsame Wasserballett-Vorstellung vom Schwanensee von Onkel Fernando.

Heiße Quellen Coconuco - Kolumbien

Einen neuen Modetrend haben wir auch ausmachen können. Die ohnehin schon knappe Badehose einfach noch in die Arschfalte hochziehen … übrigens könnt ihr euch freuen, dass ich den Buben nicht von vorne fotografiert habe (grrr, Spitzname wörtlich - fall-out-boy … oink).

Heiße Quellen Coconuco - Kolumbien

Als der Mond dann so langsam über den Hügeln aufging, wars Zeit, uns auf den Heimweg zu machen.

Heiße Quellen Coconuco - Kolumbien