Ich werde mal wieder mehr die Bilder sprechen lassen :)

P1000402

Unser erster Abend direkt am Amazonas … schon mal nicht schlecht, oder?

P1000422

Stefan auf den Wurzeln einer riesigen Würgefeige … mich hat sie zum Glück nicht gewürgt.

P1000512

Der Wollaffe im Affen-Hilfsprojekt casa de los micos war ein ganz ein süßer…

 P1000526

… und hatte uns auch sofort ganz lieb :)

P1000556

tja, die Vogelspinne (Tarantula) wollte sich an uns ranpirschen, aber wir haben sie schon entdeckt.

 P1000575

Die Urwaldriesen sind einfach beeindruckend! Ich schätze mal, dass in Europa noch nicht mal die Aufklärung angefangen hatte, als dieser Baum schon existiert hat. Wahnsinn.

 P1000648

Auf einen der Riesen sind wir raufgeklettert, um uns ein atemberaubendes Bild zu verschaffen.

 P1000677

Die kleinen Ruderinnen …

 P1000733

Hola!

 P1000771

Dieser stolze Adler wollte partout nicht fischen, hat aber wenigstens in der Morgensonne für uns posiert.

 P1000848

Fototermin auf den Brettwurzeln dieses Riesen.

 P1000909

Auf der Suche nach Flussdelfinen am Lago Tarapoto.

 P1010042

Markt in der Abendsonne … und wieder gibt’s Fruchtsaft.

 P1010058

Hellroter Ara … flashig bunt.

 P1010176

Totenkopfäffchen auf Beobachtungsposten.

 P1010249

Schiff auf der Durchfahrt von Iquitos.

 P1010271

Golden Amazonas beim Abschied.

Ok, that’s not true. Venezuela is a beautiful country with uncomparable natural wealth (see my entry from last year on that). But what sucks big time is the service mentality. It was obvious in various places when I was travelling through the country last year, but yesterday I was only in transit in the airport for some hours and it already pissed me off. They acted as if they were in constant fight with me or other tourists, as if they had to defend themselves from whatever although I was friendly and cooperative all the time. The guys in uniform (it seems as soon as they wear one they believe themselves big ****s)  ordered me around as if I was guilty of some crime. Isn’t it much more fun to smile once in a while and be friendly? And wow, they were damn slow and ineffecient at migrations … I’ve rarely seen such a short queue need so much time.

So, if you want to travel through beautiful Venezuela, be sure to have a few friends there, that help you understand the life. Or travel with viventura.

Belmira ist ein kleines Pueblito (Dörfchen) etwa 60 km (und 2 1/2 Stunden) nördlich von Medellin. Es liegt mit etwas über 2500 m ungefähr 1000 m höher als Medellin.

P1000228

Wir wissen nicht viel über Belmira und wollen in erster Linie den kolumbianischen Páramo kennenlernen, eine tropische Vegetationszone ungefähr zwischen 3000 und 4500 m. Belmira ist touristisch ziemlich unerschlossen, dementsprechend werden wir auch von oben nach unten gemustert, als wir auf der Hauptstraße des Dorfs Richtung Plaza mit - wer hätte es anders erwartet - riesiger Kirche schlendern.

P1000229

Mit der liebenswürdigen Hilfsbereitschaft einiger Belmiraner im Restaurant Pisci in der Hauptstraße, machen wir kurz nach unserer Ankunft unseren Guide ausfindig, mit dem wir uns für den darauffolgenden Morgen verabreden.

Für Touristen, die vor allem die großen Städte Kolumbiens besuchen, ist ein Dorf wie Belmira eine komplett andere Welt. Die Menschen hier leben vor allem von der Landwirtschaft (v.a. Milch, daher tragen hier viele die Cappies von Colanta, dem größten Milchabnehmer), und da scheint sich in den letzten Jahren nicht allzu viel verändert zu haben.P1000294

Ein weiterer Wirtschaftszweig sind die Minen (Gold und andere Mineralien). In Kürze wird ein kanadisches Unternehmen mit der komplizierten Förderung der inzwischen nur noch in tiefen Schichten vorhandenen Goldvorkommen beginnen. Das bedeutet auf der einen Seite Arbeit und Technologie für die Menschen der Region, auf der anderen Seite steht in den Sternen, welche Schäden der Páramo und die Umwelt generell davontragen und in wiefern etwas vom Wohlstand bei den “kleinen Leuten” ankommen wird.

Als wir am nächsten Morgen aufbrechen, ist auf dem Dorfplatz Wochenmarkt mit allerlei Früchten.

P1000223

Der Weg vom Dorf aus geht steil bergauf, zunächst über Wiesen, dann über Pfade von roter Erde mit hohen von Farnen, Gräsern und Moosen bewachsenen Böschungen rechts und links. Unser Guide erzählt uns über die Zeiten, in denen über dieses Wegesystem noch die Händler mit ihren Packeseln wanderten, um in den Dörfern Waren zu tauschen.

Für Vogelliebhaber ist die Region aufgrund ihrer Vielfalt ein Traum und auch Schmetterlinge gibt es zahlreiche. Pumas sind leider fast ausgestorben, so dass wir keinen zu Gesicht bekommen …

P1000248

Nach etwa zwei Stunden Fußmarsch erreichen wir den Páramo, mit den für diese Zone typischen Sträuchern, den Frailejones (siehe Foto). Wir wandern noch ein Weilchen weiter, bis wir an eine Lagune (auf etwa 3200 m) kommen, an der wir Mittag machen.

P1000256   

Die Gegend wirkt unberührt und einsam, wir begegnen während unserer ganzen Tour keinem einzigen Menschen. Und genau da - finde ich - liegt ein großer Reiz.

Beim Abstieg müssen wir uns beeilen, denn in der Ferne hören wir schon das Donnergrollen.

Für die, die in Medellin sind und am Wochenende raus wollen, ist Belmira eine feine Sache: ein originales kolumbianisches Dorf mit hilfsbereiten, offenen Menschen und sehr feinen Wandermöglichkeiten.

P1170365b 

Die Alhambra vom Mirador San Nicolas aus. Nicht nur der Blick lohnt, auch die Flamenco-Musiker sind super.

P1170561 

Bei so intensiven Tees wie in den Tererias von Granada werd ich auch noch Tee-Trinker.

P1170628

Olivenplantagen so weit das Auge reicht. Das reicht für ein paar Schüsseln Salat.

P1170682

Die Puente romana und die Mezquita de Córdoba. Hier war ein depperter Kran auf dem Bild, aber zum Glück kein Problem für die Retuschier-Funktion von Picasa.

P1170845

Die Mezquita … eine der größten Moscheen weltweit … viel Platz zum Beten.

P1170968

Im Palacio de cristal in Madrid fliegen jetzt Pandas und andere Bären durch die Luft.

P1170980    

Diese Straßen-Musiker waren wirklich gut, im Gegensatz zum einen oder anderen rumhudelnden Berliner Akkordeonspieler.

Pelikane auf den Islas Ballestas - Galapagos des armen Manns (jepp, deshalb waren wir auch nur dort…)

 P1130248

In den Dünen rund um die Oase Huacachina, südlich von Lima. Auf Sandboards sind wir praktisch auch über die Dünen gefegt (zum Glück ist das feiner Sand). P1130499

Ab Januar treffen sich alle (vor allem Arequipeños) in Mollendo am Strand, Sonne tanken. Nur das Wasser will nicht so recht warm werden (grrrrigrrgrrr…).

P1130574

Vikuñas in der Sierra … die Wolle dieser eleganten Tiere ist die teuerste der Welt (ca. 500 Euro pro Kilo).

P1130777

Der höchste Punkt unserer Reise 4.900 m, höher als jeder Punkt Europas. Nur zu schaffen mit ein paar Ladungen Coca-Blättern.P1130839

Lamas oder Alpakas? Alles rundlich und ein Hängeschwanz … also Alpakas … so einfach ist das.

P1130859

Artesania

P1130971

Uros, die schwimmenden Schilf-Inseln im Titicaca See, kein Geheimtipp.

P1140038 

Überfordert, der Kleine, durch zu viele Touristen.

  P1140056 

Vier Wochen Arbeit für 25 Euro (aber das kann man noch runterhandeln…).

P1140054

Sacsayhuaman - Festung und/oder Heiligtum der Inkas?

P1140198 

Falls es kalt wird … Alpaka-Mützen gibt es in jeder Gasse in Cuzco.

 P1140246

Blick über Machu Picchu (das beste Foto der Tour :-) …)

P1140368

Panorama mit dem Wayna Picchu links, den wir natürlich erklommen haben, auch wenn uns Nebel und Wolken keinen freien Blick auf Machu Picchu gönnen wollten.

P1140476_P1140477_P1140478

Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inkas … da gibt es richtigen Mais … nicht so fuzzlige Maiskölbchen.

P1140596

D. und ihr kleiner Freund in der Abendsonne bei Chinchero.

P1140681

Da die kolumbianische Bank Davivienda das stümperhaftes System ihrer Geldautomaten noch immer nicht ausgetauscht oder die Software verbessert hat, sieht es fast so aus, als ob sie sich hier mit kriminellen Mitteln am Kunde bereichern möchte.

Folgendes ist inzwischen mit Abständen schon einige Male vorgekommen, und das bei verschiedenen Automaten der Davivienda-Bank:

  1. ich möchte am Davivienda-Automaten Geld mit der Maestro-Karte abheben
  2. es läuft alles, ich gebe den Betrag und dann die Geheimzahl ein
  3. der Automat arbeitet als würde er Scheine zählen (fein, Geld!!!), dann wird der Monitor allwerdings schwarz (abgestürzt??) und kein Geld kommt raus
  4. später sehe ich beim Online-Banking, dass das Geld abgebucht wurde
  5. etwa 1-2 Wochen später wird das Geld zwar wieder auf mein Konto zurücküberwiesen, allerdings zum aktuellen Kurs und abzüglich der Gebühr

Als IT-ler ist mir völlig unverständlich, wie ein System so konzipiert sein kann, dass es eine Transaktion abschließt (und keinen Rollback einleitet), wenn kein Abschluss (also Geld beim Kunden) erreicht wurde.

Ich würde sagen: Die bräuchten mal ein paar gute IT-ler.

Next Page »